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Mode 1930

1930 Damenmode Hamilton Garment Katalog

Kleider in der neuen Linie mit höheren Taillen und längeren Rocksäumen —

Hamilton Garment Katalog 1930



1930 Juni - Modenschau Nr.210

Sommerkleider mit glockig weiten, langen Röcken aus bunt gemusterter Travisé-Kunstseide — Modenschau Heft Nr.210,

Juni 1930



1930 Frühjahrsmäntel Hamilton Garment Katalog

Auch die Mäntel werden der neuen Rocklänge angepasst. Ein Modell mit Cape —

Hamilton Garment Katalog 1930


 

1930-31 Hänsel-Echo Firmenmagazin

Moderne schwere Ulstermäntel —

Hänsel-Echo Firmenmagazin 1930/31. Zeichnung: Harald Schwerdtfeger.


 

1930 Schuhe Hamilton Garment Katalog

Pumps und Schnallenschuhe mit hohen Absätzen in leuchtenden Farben —

Hamilton Garment Katalog 1930

 


1930 Herrenschuhe - M.W. Savage Katalog

Modische Schuhe für junge Männer aus ein- und zweifarbigem Kalbsleder mit Perforationen und Ziernähten — M.W. Savage Katalog 1930


 

1930 Hüte - National Bellas Hess

Breitkrempige Sommerhüte und farbenfrohe Kappen aus Rosshaar, Strohgeflechten, Hanf und Filz — National Bellas Hess Katalog 1930

 


1930 Abendmode Dezember - Modenschau Nr.216

Abendkleider aus Georgette, Seidenmusselin sowie Spitze. Das Jäckchen des Theaterkleides aus rosa Georgette weist eine Borte aus Stiftperlen auf — Modenschau Heft Nr.216, Dezember 1930



 

1930 Januar - The Drapers' Record

 

Ensenmble in der neuen

Modelinie — The Drapers’

Record, Januar 1930.

Foto: Elwin Neame, Limited

 

 

Das Jahr 1930 bringt einen grundlegenden Wandel in der Mode mit sich. Die neue überaus weibliche Modelinie, die sich in den letzten drei Jahren mit immer mehr Energie entwickelt hat, setzt sich in diesem Jahr endgültig durch. Die neue Silhouette, wie sie viele Modezeitschriften und Kataloge bezeichnen, löst die uniforme und sportliche Mode der Vorjahre ab. Individualität ersetzt Uniformität. Die Höherlegung der Gürtellinie, die erneute enge Taillierung der Kleider und die deutlich längeren Rocksäume sind kennzeichnend für die neue Mode, die damit wieder weibliche Linien zur Geltung bringt. Zugleich ist mit dem Modewandel auch ein völlig neuer Stil geboren, der die Damenhaftigkeit der Frau zum Ziel hat und das Ideal des wilden Jungmädchen-Typs und der androgynen, koketten Garçonne der zwanziger Jahre ablöst.

 

Die neue Modelinie wird begeistert aufgenommen und beendet die Zeit der scheinbar immer gleichförmigen Mode. Die britische Textilfachzeitschrift The Drapers’ Record vom Januar stellt im Artikel „Good-Bye to Uniformity!“ fest:

 

“Last autumn found us confronted with a good many changes in fashion […] The changes however, seem to have been appreciated, and the spring season will show a development of the best of the features introduced”

 

„Der letzte Herbst konfrontierte uns mit einer ganzen Menge an Änderungen in der Mode […] Die Veränderungen scheinen jedoch Anerkennung gefunden zu haben und die Frühjahrssaison wird eine Weiterentwicklung der besten neuen Merkmale zeigen“

 

Rocksaum zu allen Tageszeiten länger

 

Der Rock des Vormittagskleides und des Kostüms erreicht wieder wadenlänge, der Saum des Nachmittagskleides ist mindestens genauso lang oder noch länger. Unregelmäßig verlängerte, zipfelige Rocksäume oder teilweise mehrlagige Volants tun ihr übriges. Der Rock legt sich besonders eng um die Hüften, um diese betont schmal erscheinen zu lassen. Erst deutlich unterhalb der Hüfte wird der Rock weiter und fülliger und fällt in großzügigen Falten. Beim Abendkleid ist der Rock knöchellang oder reicht bis zum Boden. Die Kleider wirken durch die langen Rocksäume und die hohe Taillierung sehr langgestreckt, gleichzeitig sind sie eng und körpermodellierend gearbeitet.

 

Mieder und Korsett wieder unverzichtbar

 

Nicht jede Frau verfügt über eine von Natur aus ebenmäßige Körperlinie mit schmaler Hüfte, die zum Tragen der neuen eng taillierten Kleider notwendig ist. Die neue Mode verlangt nach einer schlanken Linie, wodurch Mieder, Korsetts und Hüftgürtel wieder unabdingbar werden. Ein einfacher Schlüpfer mit Gummieinsätzen reicht nicht mehr aus. Auch auf eine wohl geformte Brust kommt es wieder an, die durch einen gut gearbeiteten Büstenhalter gestützt und gehalten wird. Allerdings ist es dem Geschmack der Trägerin überlassen, ob Büstenhalter und Hüftgürtel aus einem Stück oder getrennt gearbeitet sind.

 

Schlichte Kleider am Vormittag

 

Die Damenmode im Sommer zeigt „außergewöhnlich starke Stilkontraste“, laut dem ersten Frühjahrsmodenheft der Zeitschrift Die Dame. Selbst bei den einfachen Kleidern steht die Individualität der Trägerin im Vordergrund. Die eher streng und schlicht gehaltenen Kleider für den Vormittag zeigen zwar weniger verspielte Akzente, dafür lassen komplizierte und abwechslungsreiche Nahtfiguren ein hohes handwerkliches Können erahnen. Tweed, Jersey, Flanell oder Flamenga in dünnsten Ausführungen sind die bevorzugten Stoffe für diese Art von Kleidern und Kostümen.

 

Um der Mode viel Raum für Abwechslung zu geben und um jegliche Uniformität und übermäßige Sportlichkeit der Kleider zu vermeiden, wird zur Belebung der im Grunde schlichten Grundform des Kleides die ganze Bandbreite der Garnituren verwendet. Volants, Schleifchen, Bänder, kleine Krausen, Falbeln, Rüschen, Jabots, schmale Kragen, Beffchen und große Lätze stehen hoch in der Gunst der aktuellen Mode. Zudem steht auch das Kleid mit Bolerojäckchen erneut hoch im Kurs. Vielfältigkeit ist die Devise.

 

Eine unübersehbare Vorliebe besteht 1930 aber vor allem für kurze Pelerinen, kleine Krägelchen, Capekragen und tief fallende Capes in allen erdenklichen Formen, Arten und Variationen, die sich nicht nur auf Kleider beschränken, sondern auch häufig an Mänteln und Kostümjacken zu finden sind. Die Hüften wirken durch diese Verbreiterung der Schulterpartie ungemein schmal und schlank, was zweifelsohne ein gewollter und beabsichtigter Nebeneffekt ist. Durch die verlängerten Rocksäume wird der Blick vom Bein wieder verstärkt auf den Arm gelenkt, wodurch sich die Popularität von kurzen, halblangen und dreiviertellangen Ärmeln an Kleidern und Jackenkleidern in diesem Frühjahr erklären lässt.

 

Zarte Stoffe und sanfte Farben im Sommer

 

Für die eigentlichen Sommerkleider sind vorwiegend Stoffe wie Shantung, Pikee, Linon, Organdy, Batist und Glasbatist vorgesehen. Die Mode legt besonderen Wert auf Jugendlichkeit, die vorzugsweise durch die sanften, aber kraftvollen Farben der zarten Stoffe zum Ausdruck kommt. Havannabraun, Beige, Gelbtöne wie Zitrone, Banane, Oker, Lindenblütengelb, Blau in Pastelltönen wie Aquamarin oder Marineblau und kräftiges Rot wie Zinnober-, Granat- oder Korallenrot sind die vielen Modefarben des Sommers. Zu diesen Farben gesellen sich Gelbrosatöne, Altrosa, Flamingo-, Wolkenrosa und natürlich Weiß.

 

Fast unerschöpflich scheint die Vielfalt der bedruckten Stoffe in diesem Jahr zu sein. Die Bandbreite der Musterrungen reicht von weitverstreuten Blättern und Blüten auf Seiden- und Kreppstoffen bis hin zu großflächigen, zusammenhängenden Blumendekors auf Chiffon in lebendigen, starken Farben. Gerade das Sommerkomplet aus buntgemustertem, blumigem Chiffon ist ein Favorit der Sommermode. Eine Neuheit des Sommers ist Satin-Foulard, der noch dünner als Seide ist und durch bunte Musterungen überraschend lebendig wirkt. Zudem werden gepunktete Stoffe viel verwendet.

 

Jackenkleid gewinnt wieder an Bedeutung

 

Das Jackenkleid, oder Kostüm, steht wieder im Vordergrund des modischen Interesses. Es ist der passende Anzug für den ganzen Tag. Einzig und allein die Aufmachung für Vormittag und Nachmittag variiert. Während das Kostüm für den Vormittag recht schlicht ist, weist das Nachmittagskostüm feinere und phantasievollere Formen auf. Doch der herrenmäßige Schnitt der Vorjahre ist auch beim Kostüm endgültig passé.

 

Die Kostümjacke ist hüftlang, äußerst knapp geschnitten und wird zumeist offen getragen oder nur auf einem Knopf geschlossen. Der knappe Schnitt bewirkt einen engen Taillenschluss. Oben ist die Jacke dagegen blusig-weich geschnitten. Der Schoß kann entweder eng anliegend und knapp oder recht weit und abstehend gearbeitet sein. Eine Blume im Knopflochrevers nimmt selbst den herberen Modellen die Strenge. Das sommerliche Kostüm ist aus gemusterten Seiden, Halbseiden oder Flamenga, einer Mischung aus Wolle und Kunstseide, das stellvertretend für Tweed genutzt wird. Schwere Chinakreppstoffe in Marineblau, Mahagonibraun oder Schwarz, bedruckt mit Pünktchen oder Stricheln, lassen weichere Kostümformen zu. Auch leichter Wollvoilestoff mit winzigen Webmustern oder in sich kariert sowie Shantung, Leinen und Pikee finden Verwendung.

 

Die Bluse rückt durch den knappen Jackenschnitt verstärkt ins Blickfeld. Sie wird in den Rock gesteckt, wodurch die hohe Taille zusätzlich zur Geltung kommt. Feiner Batist, Satinseide, Georgette oder Chiffon sind die bevorzugten Stoffe. Neben der Farbe Weiß sind Blusen in Gelbgrün oder mattem Olivgrün en vogue. Besonders reizvoll wirken Blusen in Rosatönen zu schwarzen oder braunen Kostümen oder eine aquamarinfarbene Bluse zum schwarzen Kostüm. Aber erst großzügige Garnituren wie Säumchen, feine Krausen, Jabots und wellige, breite Kragen, die sich über die Jacke legen, verleihen dem Jackenkleid die besondere Note.

 

Strandpyjamas für heiße Tage

 

Am Strand trägt die Frau von heute einen Strandpyjama, der praktischerweise über dem Badeanzug getragen werden kann. Die Hosenbeine sind so überweit und faltig geschnitten, dass man den Hosenrock für einen normalen Rock halten könnte. Zu diesem Strandanzug aus farbenfroher Seide, Kunstseide oder neuerdings Baumwolle trägt die Dame bei Bedarf ein Jäckchen oder einen Bolero. Für die sehr heißen Tage empfiehlt sich Leinen, für die kühlen Sommertage Flanell. Gestreifte und ornamentale Muster herrschen vor. Der zum sonnen gedachte Luftbadeanzug, der dem Badeanzug sehr ähnlich ist, ist dagegen rückenfrei und freizügiger geschnitten, obwohl die Bräune mittlerweile nicht mehr so recht zur zarten Damenhaftigkeit passt. Für die Wochenendfahrt aufs Land, Sport, Freizeit oder Gartenarbeit eignen sich kurze Hosen oder Overalls mit weitem Beinkleid, auch wenn Hosen für Damen immer noch Argwohn erzeugen.

 

Stirnfreie Kappen und breitkrempige Hüte

 

Auch die Hutmode zeigt sich höchst individuell und vielfältig. Zum einen sind da die sehr beliebten eng am Kopf anliegenden Kappen, Mützen, Hauben, Baretts und Toques, die die Kopfform klar herausmodellieren und das Gesicht weich und knapp einrahmen. Nach hinten verschoben und einseitig herübergezogen werden diese Kappen getragen. Die Stirn ist frei, seitlich werden Strähnen des welligen Haares preisgegeben. Fliegerhauben, Lotsenhüte, Dreimaster, Holländerhäubchen, Biedermeierhüten, Matrosen- und Baskenmützen oder sogar Mitren und Turbane dienen den Modistinnen als Inspiration und werden höchst verschiedenartig interpretiert und verändert. Seide, Jersey, Tweed, Taft, Georgette, Shantung, Atlas oder neuerdings sogar Leinen sind die bevorzugten Stoffe für Hüte. Für Sommerhüte werden diese Stoffe mit Stroh durchzogen oder kombiniert. Exotische Stroharten verarbeitet zu weichen, stoffartigen Qualitäten wie Baku, Bengal, Manila, Panama, Bankok oder Bogota werden für diese kleinen Kappen sowie für die großen, breitkrempigen Hüte verarbeitet.

 

Einen anderen Stil zeigen dagegen die großen Hüte mit breiten Krempen. Mal zeigt sich der Hutrand sehr weit und ausladend, dann wieder bei einigen Modellen wellig und mäßig breit. Dünnste Rosshaarspitzen, Panama und leichteste Strohgeflechte werden so verarbeitet, dass das Gesicht unter dem großen, breitkrempigen Hut wie unter einem feinen Schleier verborgen erscheint. Ähnlich beliebt ist der Hut in Schutenform, der sich an der Mode um 1830 orientiert. Seine Krempe rahmt das Gesicht weich und röhrenartig ein. Hinten reicht das Schutenhäubchen bis tief in den Nacken.

 

Abendmode in historischen Stilen

 

Träger jeder neuen Mode ist wie immer das Abendkleid. Aus dem verlängerten Rocksaum der vorigen Saison ist im Frühjahr der bodenlange Rock, aus den bodenlangen Zipfeln ist die Schleppe geworden. Der sehr weite, glockige Rock fällt in tiefen Falten zu Boden, der ringsum die gleiche Länge aufweist. Die Taille wird enger und enger und sitzt knapp unter der Brust. Diese neue langgestreckte Linie des Abendkleides verleitet geradezu zu historischen Anleihen. Directoire, Empire und Biedermeier scheinen hier und da in veränderter, abgewandelter Form wiederaufzuleben. Doch vor allem Abendkleider mit langen, glockigen Tuniken, deren Ausschnitte in kunstvoll gelegte Falten drapiert sind und sogar griechische Borten aufweisen, erinnern unweigerlich an antike griechische Gewänder. Diese griechisch inspirierten Abendkleider sind aus einfarbigen Chiffonstoffen oder zarten Seidenmusselinen in Weiß oder kräftigen Pastellfarben. Auch Abendkleider aus gemustertem Chiffon, bedrucktem Musselin, Georgette oder Kreppsatin sind oft anzutreffen, da sie durch ihre schöne Linienführung der Abendmode etwas Flatterndes und Beschwingtes verleihen. Tiefgehende, breite Rückenausschnitte, Volants und Capechen sind kennzeichnend.

 

Besondere Bedeutung kommt dem sehr auf Linie gearbeiteten Spitzenkleid vorwiegend in den Sommermonaten zu, das aus Seidenkreppstoffen hergestellt und mit schönen Spitzeninkrustationen versehen ist. Laute, leuchtende Farben wie Flamingorot, schrilles Zinnober, tiefes Bordeauxrot, kräftiges Blattgrün, dunkles Violett oder Russischgrün geben den Ton bei den Spitzenkleidern an. Aber auch romantisch, gedämpfte Farben für das Spitzenkleid haben ihren festen Platz. Kontrastierend zum langestreckten, schlanken Stil des Spitzenkleides oder des griechischen Empirekleides präsentiert sich das Tüllkleid, z. B. im Stil der Kaiserin Eugenie, dessen Rock fächerartig oder mit weiten Volants zusammengesetzt ist und damit, vor allem beim Schreiten und Tanzen, sehr weit auseinandergeht.

 

Jäckchen am Abend

 

Für den Abend setzt sich das kurze Jäckchen aus Samt, Spitze, Lamé oder Brokat mit reichlichem Fuchsbesatz gegenüber dem langen Abendmantel durch. Es liegt an der Taille eng an, besitzt oft Schluppen, ein Cape, einen ein- oder mehrlagigen Kutscherkragen oder ein abstehendes, manchmal welliges Schößchen. Capes aus Velours-Chiffon, Pelerinen aus Pelz oder vollständig aus Hermelin gearbeitete Jäckchen sind besonders modische, wärmende Oberteile für kühle Abende. Dazu gehören die langen Handschuhe.

 

Wirtschaftskrise hinterlässt erste Spuren

 

Die heraufziehende Weltwirtschaftskrise ist im Angebot der Versandhauskataloge des Frühjahrs kaum spürbar und spielt auch in den Modemagazinen und Frauenzeitschriften des ersten Halbjahres kaum eine Rolle, die wie in den letzten Jahren überfüllt sind mit Anzeigenwerbung. Ähnlich sieht es in vielen amerikanischen Frühjahr und Sommerkatalogen aus, die den Eindruck einer ungebrochenen Prosperität vermitteln. Hier wird die neue Mode überschwänglich mit dem Zusatz „everything NEW“ präsentiert, obwohl ein Teil der neuen Kleider scheinbar hastig der neuen Mode angepasst wurde. Erst im Verlauf des Jahres 1930 verschlechtert sich die Konjunktur so sehr, dass der Versandhandel mit entsprechenden Maßnahmen handeln muss. Im Vorwort des Herbst/Winter Kataloges des US Versandhausmarktführers  Sears, Roebuck and Co. heißt es prophetisch:

 

“Thrift is the spirit of today. Reckless spending is a thing of the past.” 

 

„Sparsamkeit ist der Geist von heute. Rücksichtsloses Geldausgeben gehört der Vergangenheit an.“ 

 

 

Preise 1930

USA: 1,00 $ = ca. 14,75 $ in 2014  (Vgl.: www.aier.org)

 

 


 

 

Mode aus Katalogen & Magazinen des Jahres 1930

(Bilder anklicken um zu den Alben zu gelangen)

1930 Hamilton Garment Co.

Hamilton Garment Co.

Frühjahr/Sommer Katalog 1930

1930 Mai - Modenschau Nr.209

Modenschau Nr.209 -

Mai 1930

1930 September - Modenschau Nr.213

Modenschau Nr.213 -

September 1930

1930 Oktober - Modenschau Nr.214

Modenschau Nr.214 -

Oktober 1930

1930-31 Hänsel-Echo

Hänsel-Echo

Firmenmagazin 1930-31

1930-31 Chicago Mail Order Co.

Chicago Mail Order Herbst/Winter Katalog 1930-31

 

 


 

 

Quellen, Literatur & Links

 

  • Textilfachzeitschrift The Drapers’ Record 25. Januar 1930 – Good-Bye to Uniformity!  (S. 170)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 8, 1. Januarheft 1930 – Artikel: Das große Abendkleid. Die Entwicklung eines neuen Stils (S. 22)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 12, 1. Märzheft 1930 – Artikel: Sommer-Mode 1930 (S. 16), Vielfältig sind die Hüte (S. 24), Gemusterte Stoffe für jede Tageszeit (S. 26), Mode-Notizen (S. 64 ff)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 13, 2. Märzheft 1930 – Artikel: Beschwingte Sommer-Mode (S. 16 ff), Die neuen dünnen Stoffe (S. 75)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 14, 1. Aprilheft 1930 – Artikel: Der neue Stil des Jackenkleides (S. 22 ff), Schwarze Kappen mit heller Garnitur (S. 27 ff)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 16, 1. Maiheft 1930 – Artikel: Sommer-Kleider in Pastellfarben (S. 22 f), Farbige Spitzenkleider - Griechischer Stil (S. 26 f)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 18, 3. Maiheft 1930 – Artikel: Neue Ideen für Strandanzüge (S. 22 f)
  • Zeitschrift Die Dame Heft 21, 1. Juliheft 1930 – Artikel: Das Abendkleid und seine Jacke (S. 28)
  • Sears, Roebuck and Co. Versandhauskatalog Nr.161, Herbst/Winter 1930-31 – (S. 1)

 

  • Blum, Stella: Everyday Fashions of the Thirties (Publisher’s Note) – ISBN: 0-486-25108-X, © 1986

 

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